Pflanzenschädlinge

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Die große Blattlaus sticht das Pflanzgewebe an und saugt den Saft aus. Dadurch verkrüppeln Blätter und Triebe. Auf den Ausscheidungen cockchafer-1117259_640entwickeln sich Taupilze. Mittel dagegen sind große Pflaster und Spritzmittel auf der Basis von Kaliseife. Rosenblattrollwespe, eingeräumte Blätter, in denen Raupen sitzen, sind ein Zeichen für diesen Befall. Wenn sich die Blätter bereits eingerollt haben, sind Spritzmittel nicht mehr wirksam. Die Blätter müssen abgezupft und anschließend vernichtet werden.

Gemeine Spinnmilben

Ab Juni zeigen sich weiße Aufhellungen auf den Blättern. Stellen, an denen Milben Pflanzensaft gesaugt haben. Bei starkem Befall überzieht ein Gespinst die Blätter. In der Folge verkümmert die Pflanze. Bei Spinnmilben helfen dieselben Präparate wie gegen Blattläuse. Read more


Zauberhafter Duft und Geschmack im Garten

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Kräuter dürfen in keinem Garten fehlen, denn sie sind enorm pflegeleicht, sehen hübsch aus und schmecken auch sehr gut. Unter den leaf-1356729_640pflegeleichten Pflanzen gehören Kräuter zu den vielfältigsten überhaupt. Mit ihren Blüten und oft farbigen Blättern passen sie ins Blumenbeet genauso wie zwischen Gemüsepflanzen. Auch als Topfpflanzen gedeihen sie problemlos und eignen sich so gut für Balkon und Terrasse. Der Duft der ätherischen Öle, den sie verströmen, hilft bei der Schädlingsabwehr und stärkt dadurch auch andere Pflanzen.

Frisch geerntet sind sie gesund, schmecken lecker und sind in jeder Küche unentbehrlich. Zahlreiche Kräuter stammen aus dem Mittelmeergebiet, wo sie in trockenem Boden an sonnigen Plätzen wachsen. Deshalb entwickeln sie sich auch im Garten in voller Sonne bei magerem, trockenen Boden am besten. Thymian und Majoran breiten sich besonders schnell aus, blühen gut und werden schön aromatisch. Auch Salbei gedeiht an solchen Stellen sehr gut. Lavendel entwickelt in sonniger Lage auf magerem Boden genauso wie die anderen Mittelmeerkräuter ein besonders intensives Aroma. Für frische Böden eignen sich am besten Petersilie, Dill, Schnittlauch und Melisse. Read more


Richtige Pflege für den Rosengarten

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Im Monat Januar ist für Rosen der richtige Winterschutz unerlässlich. Rosen können erfrieren, weil die Veredelungsstelle zu tiefen Temperaturen ros-143184_640ausgesetzt ist oder die grüne Rinde so viel Wasser verdunstet, dass die Triebe vertrocknen. Daher werden Rosen in kalten Regionen vor dem Winter angehäufelt. Auch wichtig ist Windschutz für Stammrosen. Damit die Triebe von Stammrosen bei Sturm nicht aus der Veredelungsstelle brechen, muss ein Stützstab immer über der Veredelungsstelle enden. Er soll in den Hauptwindrichtungen vor dem Stamm stehen.

Im Februar müssen die Triebe so am Spalier festgebunden werden, dass sie einen Bogen bilden. Nur altes Holz und trockene Zweige vom Vorjahr werden abgeschnitten. Bei sehr alten Rosen kann man auch das älteste Holz entfernen, um sie zu verjüngen. Öfter blühende Strauchrosen sollten öfter zurückgeschnitten werden. Das ist wichtig für die Sommerblüte und hält die Pflanze schön kräftig. Altes oder abgestorbenes Holz werden entfernt. Read more


Arbeitskalender für das Beet

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Offene Samentüten müssen trocken bei 10 °C gelagert werden, damit die Samen keimfähig bleiben. Feucht gewordene Tüten sollte man drei Tage flowers-1029474_640trocknen lassen, dann legt man sie wie die anderen aufgebrochenen Packungen in verschließbare Gläser. Immergrüne Stauden sollte man vor längeren Frostperioden trockenem Laub abdecken. Wo der Schnee am schnellsten schmilzt, fühlen sich früh blühende Gehölze und Stauden am wohlsten.

Im Februar ist es vorteilhaft, Schneeglöckchen zu pflanzen. Um herauszufinden, ob übrig gebliebenes Saatgut noch keimfähig ist, sollte man dieses auf saugfähiges Papier geben und zwölf Tage unter einer Glasplatte aufbewahren. Keimen von dem Samen 60 % dann ist er noch brauchbar, Werte darunter zeugen davon dass er überaltert ist. Read more


Am Teich und um den Teich herum

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Flachwasser und Sumpfzone stellen für den Anfänger meist keine Probleme dar. Fast alle angebotenen Arten und Sorten wachsen gut an, lotus-312694_640gedeihen prächtig – allerdings neigen die meisten von ihnen zum Wuchern. Hier sollte man dieses Problem ernst nehmen, denn lässt man manche Stauden gewähren, gewinnen sie leicht überhand. Bei der Gestaltung sollte daher nicht auf hübsche Blätter und Blüten, sondern auch auf Verträglichkeit geachtet werden.

Natur pur, bedeutet bunte und lebendige Tracht

Eine Gestaltung mit Taglilien, gelben Schwertlilien und Seerosen, die in tieferen Wasser wurzeln, sind meistens genau das, was sich Einsteiger unter einem naturnahen Teichrand vorstellen. In der Tat ist diese Kombination aus unterschiedlichen Plattformen und Blütenfarben eine gelungene Zusammenstellung. Diese kommt besonders wirkungsvoll zur Geltung, wenn der Betrachter sie vom anderen Teichufer über das Wasser sehen kann. Read more